Blaues Band von Otterstadt am 3. Oktober 2018

Beste Bedingungen beim größten Segelevent auf dem Otterstädter Altrhein

Start

Guter Wind, wechselhafte Bewölkung, kein Regen: Das waren die Bedingungen, zu denen am Feiertag Segler aus neun Vereinen entlang des Otterstädter Altrheins angetreten waren.

Ausrichter war in diesem Jahr beim 15. Blauen Band die HSK – HANSA Segel-Kameradschaft Rhein-Neckar e.V., Ludwigshafen.

18 Jollen und Kielboote sowie 46 Yachten traten an zum sogenannten „Känguruh-Start“. Dabei kann jeder Steuermann selbst entscheiden, wann er in einem Zeitfenster von 11 bis 12 Uhr startet. Gesegelt wurde fast die gesamte Länge des Otterstädter Altrheins – von der Steganlage am Brühler Ufer (Kollersee) bis unterhalb des Lokals „Zum Altrhein“. Diese lange Strecke wurde zweimal hin- und zurück gesegelt, was für die schnellsten Boote in gut zwei Stunden zu bewältigen war.

Gewonnen hat in der Klasse der Jollen Detlef Stock im Finn Dinghy von der Segelgemeinschaft Waldsee, in der Klasse der Yachten Stefan Michels mit seiner Tonic 23 vom Segel-Club Otterstadt. Einen Extrapreis erhielt die mutige einzige Seglerin im Optimisten, Henriette Schmitz (14) von der HSK. Der Preis für das schnellste von allen Booten nach gesegelter Zeit wurde Egbert Feldner vom SCO mit seinem Star-Boot überreicht.

Insgesamt beteiligten sich Boote aus 9 Segelvereinen, die zum Teil einen langen Anfahrtsweg auf dem Wasser hatten. Die Beteiligung hätte höher ausfallen können. Jedoch haben etliche Segler bereits vorzeitig ihre Boote aus dem Wasser genommen, denn der anhaltend niedrige Wasserstand macht das Kranen von Booten an einigen Vereinen mittlerweile fast unmöglich.

Dennoch sind Organisator Christian Fliegel und Regattaleiter Karl Prömpeler-Kuhn höchst zufrieden mit der Beteiligung. Auch die Organisation bei der Regattacrew und der Bewirtung fand höchstes Lob. Mehr als 40 Helfer zu Wasser und zu Lande, dazu ein 10köpfiges Auf- und Abbauteam machten diesen großen Event möglich. Eine Leistung, die nur mit viel Teamgeist zu stemmen ist von einem Verein mit etwa 200 Mitgliedern, wo doch auch aus der HSK schließlich viele aktiv mitsegeln wollten.

Die sehr gute Resonanz aller Beteiligten gibt aber Schub und Vorfreude auf das nächste „Blaue Band“, wieder am 3. Oktober, ausgerichtet von den Kollerskippern.

Die Fotos finden HSK-Mitglieder auf der Homepage www.hsk-ludwigshafen.de im internen Bereich (passwortgeschützt).

Wir bedanken uns bei allen Helfern und bei unseren Sponsoren:

Die Ergebnisse im Detail

Ergebnis Yachten Ergebnis Jollen

 

 

Herbst-Regatta 22.-23.09.2018

Startschiff am StartDie Herbstregatta begann am Samstag mit kühlem, frischen Wind und 7 teilnehmenden Booten. Es konnten drei Wettfahrten durchgeführt werden. Am Sonntag war es bereits so windig, dass sich nur zwei Regattacrews einfanden; die Regatta wurde daraufhin abgeschossen. Die anwesenden Segler und Helfer kamen dann noch in den Genuss einer unterhaltsamen Siegerehrung und eines geselligen Frühstücks. Hier die Ergebnisse

2018.09.22 Herbstregatta Ergebnis Optis

2018.09.22 Herbstregatta Ergebnis Jollen

201809.22 Herbstregatta Ergebnis Yachten

Das Segelgeschehen fand leider weit entfernt vom Standort der Fotografin statt (Bitte bei der nächsten Regatta berücksichtigen – Ironie Ende). Darum gibt es nur wenige, aber sehr lustige Fotos auf unserer Webseite (Passwort erforderlich)

 

 

 

Für die Jugend – Trainee PR gesucht bei der Dt. Segel-Bundesliga

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab dem 01. Dezember 2018 einen Trainee (w/m) Public Relations für den Bereich Sportvermarktung. Du bist kommunikativ, segelinteressiert, hast Spaß am Arbeiten im Team? Dann bewirb dich jetzt und werde Teil der DSBL. 

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Grüße aus Warnemünde

Liebe Kreuzfahrer und Feuerwerksfreunde, wir lagen am 14. und 15.9. im “Alten Strom” von Warnemünde. Es ist die frühere Warnowmündung, heute Liegeplatz für jede Menge Ausflugsschiffe, Freßbudenschiffe (vom Bismarkhering bis zur Bratwurst) und Fischerboote. Dazwischen gibt es noch 2 Liegeplätze für Segler und dort lagen wir, denn der geplante Hafen war wegen Regatta bereits voll belegt. Nun es war eine neue Erfahrung für uns, direkt mitten im Warnemünder Trubel mit Tausenden von Urlaubern die entlang der Mole flanieren. Weniger erfreulich der Wellenschlag der passierenden Ausflugsschiffe und als Krönung laute und fröhliche Menschen direkt über uns im Restaurant “Seekiste” mit Außenbestuhlung. Halli Galli bis nachts um 02.00h. Eine leichte Schwerhörigkeit ist da hilfreich…. Die Erfahrung wird wohl einmalig bleiben.

Belohnt wurden wir am zweiten Abend mit einem grandiosen Feuerwerk beim Verabschieden von drei Kreuzfahrtschiffen. Wir haben das in Wamü schon ein paar mal direkt vom Liegeplatz aus genießen können, aber dieses Feuerwerk hat alle bisherigen getoppt. Entsprechend dem Motto “Bei uns liegen Sie in der 1. Reihe” hatten wir von unserem Platz am Alten Strom freie Sicht direkt aus dem Cockpit von Baltic Boogie und Wind und Temperatur waren auch akzeptabel. Meine Aufnahmetechnik ist für Feuerwerksaufnahmen sicher nicht optimal, aber es ist doch erstaunlich was so ein Smartie heute schon leistet. Mit den über der Hafeneinfahrt schwebenden Kameradrohnen, die von allen Seiten und Perspektiven filmen konnten, können wir es natürlich nicht aufnehmen.

Gerne möchten wir Euch an dem Spektakel teilhaben lassen. Wer möchte klickt auf den nachstehenden Link  https://photos.app.goo.gl/V8Wbpjm6UFELNHmY7 , und schaltet noch den Lautsprecher ein. Anschließend, nachdem sich die Seite geöffnet hat, rechts oben auf die 3 Punkte übereinander klicken und dann in dem sich öffnenden Menü “Diashow” anklicken. Dann werden die Bilder und Videos im Album gezeigt, sofern die Resourcen stimmen (gute Breitband-Internet-Verbindung).

Herzliche Grüße von der Baltic Boogie Crew
PS  Das 1. Bild zeigt den “Alten Strom” am Abend  und dann sind da noch 2 Aufnahmen von der aufgehenden Morgensonne über dem Hafen. Natürlich ist auch unser geliebter Kreuzfahrer “Baltic Boogie” im “Alten Strom” zu sehen. Und mit dem schönen “Missisippi-Raddampfer” machten wir einen Ausflug nach Markgrafenheide und wanderten zum “Schnatermann” Dort wurden wir wieder an Bord genommen.

Moin, moin, sagt man hier.

early bird nennen die Angelsachsen den Vogel der morgens früh schon aktiv ist und das bin ich auf dem Boot auch sehr oft, weil die Schlafkapazität aufgebraucht ist. Sitze dann meist am PC und erledige Dinge, lese Zeitungen, checke das Wetter, höre Musik oder sehe ein Video. Early bird war aber auch in den 60er Jahren einer meiner Musikfavoriten und darum begab ich mich in den Weiten des Internets auf die Suche und fand die Musik mit einem wunderschönen Video wieder. Das möchte ich gerne weitergeben und es wird Euch/Dir sicher Freude machen, wenn auch die Musik, wie halt immer, nicht jedermann-frau Geschmack ist. Ich höre es noch immer gerne. Hier der Link:  https://youtu.be/Shn1Mmp14HI    (nicht vergessen, Lautsprecher einschalten).

Dies war auch für diese Saison die letzte Mail von Bord. Um 11.30 h ist Krantermin und bis dahin und hinterher ist noch viel zu tuen. Es wird kein langweiliger Tag, aber vorläufig der letzte Sommertag, denn ab morgen wird es regnen, gewittern, stürmen teils mit Orkanboen bis Montag. Darum haben wir unsere Vorbereitungen für den Winterschlaf von “Baltic Boogie” gestrafft und flott innerhalb 3 Tagen durchgezogen, wofür ältere Semester eigentlich 4-5 Tage benötigen. Aber der Wetterumschwung war mir bekannt und machte es nötig.

Es grüßt Euch der Skipper der SY “Baltic Boogie”dav

PS  Das beigefügte Foto zeigt den Sonnenaufgang im Hafen von gestern, aktuell ist es noch dunkel draußen….